15.05.2017 / Waging wechselhaft – Starke Rauchs

15.05.2017 / Waging wechselhaft – Starke Rauchs

Die Waginger Regatta ist traditionell das erste große Tempest-Familientreffen im Frühjahr. Man erfährt, wer neue Kinder hat oder kriegt, wer ein neues Boot hat oder will und vieles mehr. Alles wollen wir hier nicht verraten, damit das nächste Mal noch mehr hinfahren. Dreieinhalb österreichische Mannschaften waren dort, gleich drei Mitglieder der Familie Rauch. Das zeigt wieder einmal, dass die Tempest-Gene wirklich im Blut liegen, auch bei unseren deutschen Freunden. Man sah auch die nächste Generation der Familie Schäfer, die der Familie Trimpl kündigt sich an.

Gesegelt wurde übrigens auch. Wie öfter in Waging war es schwierig. Bei  den ersten beiden Versuchen schoß WF-Leiter Helmut Klug gleich wieder ab, als es seltsam wurde. Beim dritten Mal ließ er weiterfahren, weil eine Wolke mit Wind in Sicht war. Eigenartig war die WF trotzdem, die Startkreuz eine Lotterie. Die zweite WF war überschattet von einem Start, der wegen eines Drehers bei Halbwind stattfand. Erst der dritte Durchgang brachte schönen Wind, fast wäre es zu einem österreichischen Doppelsieg gekommen. Doch auf der letzten Kreuz verspielten Schumi/Schumann und Rauch/Rauch ihre Führung mit der Wahl der diesmal falschen Seite.

Am Sonntag ging dann außer einer Startkreuz nichts mehr, also gabs auch keinen Streicher. Erlacher/Wöhrer siegten, Wolfgang und Niko Rauch wurden als 6. beste Österreicher, gefolgt von Schumi/Schumann. Schimak/Feichtner müssen noch etwas den Winterstaub abschütteln, ein gutes Training vor der ÖM war es allemal. Bleibt noch Josef Rauch, der bei Dieter Wachs an der Vorschot aushalf und sich vielleicht bald einmal auch als Steuermann versuchen will.

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